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ist dein nagellack giftig?

Was haben traditioneller Nagellack und die berüchtigten „Mean Girls“ aus Highschool-Filmen gemeinsam? Sie sind hübsch, beliebt bis zum Gehtnichtmehr und sie können toxisch sein.

Produkte führender Nagellack-Marken enthalten Inhaltsstoffe, die dafür sorgen, dass der Nagellack länger hält, sich gleichmäßiger auftragen lässt und nicht splittert. Die Folge? Nagellack ist eine wahre Chemiebombe und kann giftig sein.

Hilfe! Und jetzt?

Lies weiter und finde heraus, ob dein Nagellack giftig ist und wie du einen Nagellack ohne schädliche Inhaltsstoffe erkennst.

Finger(nägel) weg: Diese 6 Inhaltsstoffe solltest du bei Nagellack vermeiden

Diese giftigen Chemikalien pinseln wir uns bei traditionellem Nagellack regelmäßig auf die Fingernägel:

1. Formaldehyd soll dafür sorgen, dass dein Nagellack nicht splittert und schön hart bleibt. Formaldehyd wurde durch die EU mit der Stufe „kann Krebs erzeugen“ bewertet. Die krebserregende Wirkung wurde vor allem beim Einatmen nachgewiesen. Es kann Allergien, Juckreiz und Rötungen um den Nagel auslösen. „Pflege“-Produkte wie Nagelhärter können zudem weit mehr Formaldehyd enthalten als der gewöhnliche Nagellack. Wir bei gitti verzichten auf kritische Stoffe und raten daher dringend zu Nagellack ohne Formaldehyd.
2. Toluol (auch Methylbenzol) ist ein Lösemittel und kann Hautirritationen und Übelkeit verursachen. Der Stoff steht unter Verdacht, die Fortpflanzungsfähigkeit einzuschränken und Embryos während der Schwangerschaft zu schädigen. Die EU-Richtlinien verbieten es, Toluol in Nagellacken einzusetzen. Nagellack ohne Toluol sollte hierzulande also der Standard sein. Wenn du deinen Nagellack aber außerhalb Europas gekauft hast, solltest du auf jeden Fall aufpassen. 
3. Phthalate (auch Dibutylphthalat (DBP), Deithylhexylphtalat (DEHP)) sind Weichmacher, die den Nagel biegsam machen und dafür sorgen, dass dein Nagellack nicht so leicht abblättert oder absplittert. Sie stehen im Verdacht, erbgutschädigend zu sein und den Hormonhaushalt zu beeinflussen. Als Inhaltsstoffe sind sie in Europa verboten, werden aber als Hilfsstoffe bei der Produktion verwendet. So kann es passieren, dass sie in „gesundheitlich unbedenklichen Anteilen“ in Kosmetika auftreten. Wir halten diese Stoffe als gefährlich, da die „Reststoffe“ nicht auf der Verpackung angegeben werden müssen und raten zu Nagellack ohne Phthalate.
4. Formaldehydharz verleiht dem Nagellack Härte, Glanz und eine bessere Haltbarkeit. Der Stoff kann Allergien und entzündliche Reaktionen der Haut verursachen. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, greif‘ auf Nagellacke ohne Formaldehydharz zurück.
5. Kampfer (auch Campher) sorgt als Weichmacher dafür, dass die Lackschicht elastisch bleibt und der Nagellack länger und besser hält. Es kann Übelkeit und Verwirrungszustände verursachen. Die Dosis im Nagellack ist zwar weniger gefährlich, doch da verschiedene Marken auch Nagellack ohne Kampfer anbieten, raten wir auf diesen Inhaltsstoff zu verzichten.
6. Xylol, ein Erdöl-Produkt, setzen Kosmetikhersteller als Lösungsmittel ein, damit der Nagellack eine schöne Konsistenz behält und nicht verklumpt. Erwiesen ist, dass Xylol ein Allergen ist, dessen Dämpfe beim Einatmen Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot, Haut- und Augenreizungen auslösen kann.
Wenn du einen Nagellack kaufst, achte bitte darauf, dass du einen verwendest, der auf diese schädliche Inhaltsstoffe verzichtet.


Zum Schluss haben wir noch gute Nachrichten!
Wir bei gitti stehen in den Startlöchern. Unsere neue, patentierte Formel verzichtet auf 17 schädliche Inhaltsstoffe, die in traditionellen Lacken zum Einsatz kommen. gitti ist die erste, wasserbasierte, vegane Nagelfarbe. Wenn du dir einen Lack unserer ersten limitierten Kollektion sichern willst, trag‘ dich in unsere Launch List ein. Diese findest Du auf unserer Startseite.

Und bis dahin Augen auf vor den „Mean Girls“! ;)

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